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Bayerische Landesliga » Zweite zeigt Nerven im Abstiegskampf
Bayerische Landesliga


17.12.2017 - 20:18 von Joerg Heimerdinger


In der vierten Runde der Landesliga Nord hatte sich die zweite Mannschaft der Bindlacher Bären für das Heimspiel gegen den ebenfalls mit 0-6 Punkten gestarteten SK Zirndorf einiges vorgenommen. Beide Teams waren mit einer starken Aufstellung angetreten und es entwickelte sich ein spannendes Kellerduell.
Während Iwan Rein (Brett 6) die Bindlacher schließlich mit einer schönen Schlusskombination in Führung brachte, musste Johannes Pfadenhauer (Brett 2) wenig später den Zirndorfer Ausgleich zulassen. Nach den Remisen von Jarda Tiller (Brett 7) und Gerald Löw (Brett 3), die beide mit Schwarz ihre Stellung sauber verteidigten stand es noch deutlich vor der ersten Zeitkontrolle 2-2 und zu diesem Zeitpunkt sah der Wettkampf vielversprechend für die Bären aus. An keinem Brett stand man schlechter und an mindestens zweien klar besser.
Doch nachdem sich der Rauch der Zeitnotschlacht verzogen hatte, war die Lage schon weniger klar. Dennoch schien der Sieg zum greifen nahe. Jürgen Delitzsch (Brett 1) besaß zwar materiellen Vorteil, musste jedoch ein Dauerschach des Zirndorfer Spitzenspielers Kraft zulassen. Dafür konnte Valeri Dalinger (Brett 4), der nach der Zeitnotphase einen Minusbauern hatte, sein Damenendspiel gewohnt sicher ebenfalls Remis halten. Damit stand es 3-3 und in beiden verbliebenen Partien standen die Gastgeber besser: Jörg Heimerdinger (Brett 5) hatte von einer Unachtsamkeit seines Gegners profitiert und eine Figur mehr, nach einem unnötigen Fehler vor der Zeitkontrolle hatte sein Gegner jedoch zwei Bauern dafür und durchaus Remischancen. In dem schwierig zu behandelnden Endspiel fand Jörg nicht den richtigen Gewinnweg und musste schließlich zähneknirschend in die Punkteteilung einwilligen. Damit schauten alle Augen auf die Partie von Marcus Hassa (Brett 8), der unter dem Druck gewinnen zu müssen sein Endspiel überzog und schließlich konsterniert aufgeben musste.
Damit zeigten die Bindlacher zu einem ungünstigen Zeitpunkt Nerven im Abstiegskampf und beenden das Schachjahr 2017 mit 0-8 Punkten am Tabellenende. Für das neue Jahr 2018 gilt es nun nach vorne zu schauen. Mit Würzburg (Heimspiel am 21. Januar), Bad Kötzting (Auswärtsspiel am 4. Februar) sowie Forchheim 2 (Heimspiel am 25. Februar) stehen in den Runden 5 bis 7 erneut Gegner an, die man bei guter Form schlagen kann. In diesen drei Schicksalsspielen können sich die Bindlacher noch aus eigener Kraft aus dem Tabellenkeller retten und die Saison noch drehen.
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Bayerische Landesliga » Bindlacher Reserve verliert äußerst unglücklich...
Bayerische Landesliga


13.12.2017 - 21:12 von Klaus Steffan


In einem wahrem Krimi verlieren Heimderdinger und sein Team völlig unnötig gegen Abstiegskonkurrent Zirndorf. Eine Spielanalyse folgt die Tage von Jörg.

Hier schon mal die Partien zum nachspielen...
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Bayerische Landesliga » Dritte Niederlage für die Zweite
Bayerische Landesliga


29.11.2017 - 22:42 von Joerg Heimerdinger


In der diesjährigen Landesligasaison wartet die zweite Mannschaft des TSV Bindlach-Aktionär weiterhin auf ihre ersten Mannschaftspunkte. Auch in der dritten Runde war im Auswärtsspiel bei der spielstarken Mannschaft von SW Nürnberg an diesem Tag leider nichts zu holen.
Dabei verlief der Wettkampf zunächst noch ausgeglichen und die Bindlacher konnten sich gegen die fast in Bestbesetzung angetretenen Gastgeber noch gut behaupten. Während vorne noch alles zusammenzuhalten schien, sah es an den hinteren Brettern gar nicht so schlecht aus. Doch mit zunehmender Spieldauer verdüsterte sich das Bild.
Schließlich mussten Johannes Pfadenhauer (Brett 2) und Jörg Heimerdinger (Brett 4) die Segel streichen, nachdem sie immer stärker in die Defensive gedrängt worden waren. Die beiden leistungsgerechten Remisen von Iwan Rein (Brett 5) und Jarda Tiller (Brett 6) hielten den Rückstand konstant. In der Zeitnotphase konnte Benjamin Opitz (Brett 8) seine Initiative nicht aufrecht erhalten und wurde von der Nürnberger Topscorerin Melina Siegl ausgekontert. Fast zeitgleich musste Arkadiy Urytskyy (Brett 3) seine Position aufgeben, nachdem er den Bogen überspannt hatte. Nachdem die Partie von Jürgen Delitzsch (Brett 1) am Spitzenbrett mit einem positionsgerechten Remis endete, war der Wettkampf entschieden. Ergebniskosmetik bedeutete zum Schluss der schön herausgespielte Sieg von Bertram Spitzl (Brett 7).
Nach dieser 2,5-5,5 Niederlage bleiben die Bären mit 0-6 Punktenauf dem letzten Tabellenplatz. Gerade rechtzeitig stehen als nächstes gleich zwei Heimspiele an. Hier gilt es gegen die unmittelbaren Abstiegskonkurrenten Zirndorf (Platz 9, ebenfalls 0 Punkte) und Würzburg (Platz 8, 2 Punkte) Gas zu geben.

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Bayerische Landesliga » Zweite unterliegt im Oberfrankenderby
Bayerische Landesliga


14.11.2017 - 22:54 von Joerg Heimerdinger


In der zweiten Runde der Landesliga Nord empfingen die Bindlacher die spielstarke Mannschaft des SC Bamberg. Schon in der Vergangenheit waren die Begegnungen der beiden Teams immer heiß umkämpft und auch das diesjährige Derby bildete keine Ausnahme.
Den besseren Start erwischten jedoch die Gäste. Valeri Dalinger (Brett 3) war in die Defensive geraten und der Bamberger Stefan Krug nutzte seine Chance zum vollen Punkt. Kurz darauf musste auch Jürgen Delitzsch (Brett 1), der gegen Altmeister Pribyl an diesem Tag kein geeignetes Mittel fand, die Segel streichen. Doch fast zeitgleich sorgte der Anschlusstreffer von Routinier Arkadiy Urytskyy (Brett 4), der Schmidt überzeugend schlug, dafür, dass die Bindlacher Hoffnung noch weiterlebte.
Doch erneut konnten die Bamberger Gäste die Führung ausbauen. In der Zeitnotphase konnte Iwan Rein (Brett 6) seine ohnehin schon schwierige Stellung gegen Ralf Mittag nicht zusammenhalten. Nach der Zeitnotphase sah das Bild aus Sicht der Bären nicht viel besser aus. Zunächst endete die Partie zwischen Jarda Tiller (Brett 7) und Heiko Plöhn Remis, in ausgekämpfter Stellung. Kurz darauf musste Marcus Hassa (Brett 8) Jens Herrmann zum Sieg Gratulieren, nachdem der gegnerische Königsangriff sich als zu stark erwies. Somit war der Wettkampf entschieden.
Lediglich Ergebniskosmetik bedeuteten zum Abschluss des Matches der schön herausgespielte Sieg von Jörg Heimerdinger (Brett 5) gegen Routinier Krauseneck und das hart erkämpfte Remis von Johannes Pfadenhauer gegen Bernd Hümmer.
Somit war der Endstand zum 5-3 Sieg der Bamberger erreicht, die sich damit auf den geteilten dritten Rang vorschieben, während die Bindlacher nun nach zwei Niederlagen vorerst am Ende der Tabelle stehen. Viel Zeit zum Wunden lecken bleibt nicht, denn bereits am 26. November geht es nach Nürnberg, wo es gilt gegen die starke Mannschaft von Schwarz-Weiß den nächsten Anlauf für die ersten Mannschaftspunkte zu nehmen.

Alle Partien zum nachspielen ...
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Bayerische Landesliga » Missglückter Saisonstart für die Zweite
Bayerische Landesliga


26.10.2017 - 23:41 von Joerg Heimerdinger


In der neuen Saison der Landesliga Nord musste die neu formierte zweite Mannschaft des TSV Bindlach-Aktionär bei der spielstarken Mannschaft aus Kareth-Lappersdorf antreten. Man hatte sich vorgenommen aus der Rolle des Underdogs heraus befreit aufzuspielen und mit dem Glück des Tüchtigen eventuell eine Überraschung zu landen. Doch leider sollte es ganz anders kommen.
Zunächst schien der Schlachtplan aufzugehen, denn an drei Brettern konnten sich die Bindlacher durchaus Hoffnungen machen, während man lediglich am achten Brett schlechter stand und der Rest der Partien sich noch im Gleichgewicht befand.
So war zu diesem Zeitpunkt die Niederlage von Raphael Langer (Brett 8) in seinem Landesligadebüt der erwartete Ausgang. Doch nun kippte eine Partie nach der anderen. Iwan Rein (Brett 5) war nach einem ungünstigen Abtausch in Bedrängnis geraten und hatte gegen das gegnerische Läuferpaar keine Chance. Jörg Heimerdinger (Brett 4) konnte seine vielversprechende Stellung nicht konsolidieren und ging im gegnerischen Angriff unter. Arkadiy Urytskyy (Brett 3) konnte den schön herausgespielten Bauerngewinn nicht halten und war in ein schwieriges Endspiel geraten. Auch bei Johannes Pfadenhauer (Brett 2) war die Stellung gekippt und der Gegner am Drücker.
Plötzlich hatten die Bären keinerlei Chancen auf Sieg mehr und es war nur noch eine Frage, wie hoch der gegnerische Sieg ausfallen würde. Für Schadenbegrenzung sorgten die Remisen von Jürgen Delitzsch (Brett 1), Jarda Tiller (Brett 6) und Marcus Hassa (Brett 7) in jeweils ausgekämpfter Stellung. Doch dies sollten die einzigen Bindlacher Punkte bleiben, denn die Partien an den Brettern 2 und 3 konnten die Gastgeber nicht unerwartet für sich entscheiden.
Damit endete der Wettkampf mit 6,5-1,5 für die Gastgeber und der Saisonstart für die Bindlacher war gehörig missglückt. Am 12. November können die Bären die Scharte auswetzen, wenn im Heimspiel der SC Bamberg zum Oberfrankenderby im Bindlacher Rathaus antritt.

Hier die Partien vom Sonntag zum online nachspielen...
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Bayerische Landesliga » BSB MM 2017/2018 vorläufige Einteilung der Ligen
Bayerische Landesliga


31.05.2017 - 13:12 von Klaus Steffan


Liebe Schachfreunde,

anbei die vorläufige Ligeneinteilung der Saison 2017/2018 zu Eurer Information.
Falls es Eurerseits zu dieser Thematik Rückfragen gibt, könnt Ihr Euch gerne an uns (die Spielleitung) wenden!

Viele Grüße
Christian Ostermeier
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Bayerische Landesliga » Zweite beendet Saison als Sechster
Bayerische Landesliga


04.05.2017 - 23:46 von Joerg Heimerdinger


Mit einer Niederlage beim SC Bad Kötzting beendete die zweite Mannschaft des TSV Bindlach Aktionär die Landesligasaison 2016/2017. Zeit für einen kurzen Bericht und einen diesmal recht kritischen Saisonrückblick.
Die Geschehnisse an den Brettern sind schnell berichtet, denn an diesem Tag war von Anfang an der Wurm drin. Das dritte Auto war erst mit einer halben Stunde Verspätung eingetroffen, weshalb sowohl dessen Fahrer Kevin Mühlbayer als auch der am Spielort auf Kohlen sitzende Kapitän Jörg Heimerdinger nach der nervlichen Anspannung nie richtig in ihre Partien fanden und beide verloren, nachdem zuvor die Partien von Iwan Rein, Jarda Tiller und Michael Herrmann vielleicht etwas zu schnell Remis gegeben worden waren. Nachdem auch noch Jürgen Delitzsch am Spitzenbrett in der Zeitnotphase die Waffen strecken musste, war der Wettkampf bereits früh entschieden. Die hart erkämpften Remisen von Johannes Pfadenhauer und Arkadiy Urytskyy stellten als kleine Lichtblicke aus Bindlacher Sicht den 5,5-2,5 Endstand für Bad Kötzting her.
Damit bleiben die Bindlacher erwartungsgemäß auf dem sechsten Tabellenplatz, während sich die Bad Kötztinger durch den Sieg in letzter Minute noch auf den 8. Rang hieven konnten, der den Klassenerhalt bedeutet. Die Meisterschaft feiert die zweite Mannschaft von Noris Tarrasch Nürnberg mit ihrem Sieg gegen Kitzingen und darf in diesem Jahr auch aufsteigen, da die erste Mannschaft als Meister der Bayernliga ebenfalls aufsteigt und somit Platz für die Zweite macht. Glückwunsch an die Nürnberger zum Doppelaufstieg! Abgestiegen sind Bad Kitzingen und Marktleuthen, die beide ihre Schlussrundenkämpfe verloren.
Nach der langen Saison können die Bindlacher mit dem sicher erreichten Klassenerhalt sportlich zufrieden sein, allerdings nicht mit dem organisatorischen Saisonverlauf. Schon früh zeichnete sich ab, dass nicht alles rund lief. Gleich zweimal konnte man nur in Unterzahl und des Öfteren nur ersatzgeschwächt an die Bretter gehen, da mehrere eigentlich als Stammspieler eingeplante Kräfte nicht auf ihre Einsätze kamen. Insgesamt wurden über die Saison 15 Spieler eingesetzt, so dass sich nie eine richtige Stammelf herauskristallisieren konnte und auch die dritte Mannschaft immer wieder leiden musste. Durch die ständig wechselnde Aufstellung kam es auch dazu, dass einige Spieler permanent die gleiche Farbe hatten. Während die Weißspieler sich hier nicht beklagen konnten, ist es doch etwas anderes, wenn man fast die ganze Saison mit Schwarz spielen muss, wie z.B. Johannes oder Arkadiy dies mussten. Respekt für ihre Leistung, trotzdem 50% der Punkte zu holen.
Eine gute Saison spielten Jarda und Jörg die von vielen Weißpartien profitierten. Getoppt wurde jedoch alles durch Topscorer Valeri Dalinger, der mit 4 aus 5 ohne Niederlage eindrucksvoll seine Leistung abrufen konnte. Trotz der guten Leistungen muss für nächste Saison eine andere Lösung gefunden werden, die sicherstellt, dass immer genug Spieler für die Zweite Mannschaft da sind und dass am Ende der Saison ein ausgeglichenes Farbverhältnis für alle Spieler vorliegt. Auch muss sich wieder eine feste Mannschaft mit einem konstanten Kern bilden – lediglich zwei Spieler kamen auf 9 Einsätze, zwei weitere auf 7.
Sportlich gesehen hatten die Bindlacher in der Liga in dieser Saison keine Sorgen, wenn man komplett antreten konnte. So konnte man mit den wichtigen Siegen gegen Forchheim, Marktleuthen und Bad Kitzingen, sowie den Unentschieden gegen Bamberg und Kelheim rechtzeitig die nötigen Punkte für den Klassenerhalt sichern und geriet zu keinem Zeitpunkt in ernsthafte Gefahr, mit in den Abstiegskampf zu geraten. Mit einer konstanteren Aufstellung hätte man sicher auch weiter oben in der Tabelle mitspielen können.
Unter dem Strich gilt es nach der langen Saison nun nach vorn zu blicken. Für die nächste Saison ist einiges zu tun.
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Bayerische Landesliga » Bindlacher Reserve spielt gegen Kelheim 4:4
Bayerische Landesliga


09.04.2017 - 09:42 von Joerg Heimerdinger


In der achten Runde der Landesliga Nord begrüßte die zweite Mannschaft des TSV Bindlach Aktionär die spielstarke erste Equipe des SK Kelheim. Für beide Mannschaften ging es um nicht viel, da lediglich bei sehr unwahrscheinlichen Konstellationen die Bindlacher noch in Abstiegssorgen geraten bzw. die Kelheimer noch um den Aufstieg hätten mitspielen können. So konnten alle ohne Druck aufspielen und es entstand ein erwartet spannender Wettkampf.
Nachdem die Eröffnungsphase vorüber war und die Partien im Mittelspiel mehr an Fahrt gewannen, zeichneten sich zunächst leichte Feldvorteile für die Gäste ab. Dennoch gingen zu diesem Zeitpunkt die Punkteteilungen von Jürgen Delitzsch (Brett 1), der mit Schwarz zu keiner Zeit in Bedrängnis geraten war, und Jarda Tiller (Brett 6), der die gegnerische Verteidigung nicht hatte knacken können, noch voll in Ordnung.
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Hier die Partien ...


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